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GV 2010
 

Dieses Protokoll wurde an der Generalversammlung vom 25. Juni 2011 genehmigt.

PROTOKOLL zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2010 der GENOSSENSCHAFT ROSSBERG
Samstag, 26. Juni 2010 um 18.00 Uhr Gasthaus Rossberg

Anwesend: Vorstand
Präsident Böni Alfred
Vizepräsident Föllmi Hansruedi
Kassier Kaufmann Sepp
Aktuarin Fässler Christine
1. Beisitzer Pfeiffer Erich
2. Beisitzer Issler Gaudenz

1. Begrüssung und Beschlussfassung über TraktandenlisteUm 18.10 Uhr begrüsst unser Präsident Alfred Böni die anwesenden GenossenschafterInnen, Mandatsträger, Behördenvertreter, Presse und Gäste zur 16. ordentlichen Generalversammlung der Genossenschaft Rossberg, bei schönstem Wetter im Festzelt.
Alfred Böni freut sich über die zahlreiche Teilnahme der GenossensafterInnen am heutigen Abend und dass er nun nach seiner Wahl an der letzten GV durch den heutigen Abend führen darf. Besonders begrüsst er seinen Vorgänger Urs Forrer. Ebenso begrüsst der Präsident die Hausmusik Urs Meier aus Egg und Remo Gwerder aus Lauerz, welche uns am heutigen Abend begleiten werden. Anschliessend darf der Präsident der Genossenschaft unser neues, bodenständiges Wirtepaar mit fundierter Berufserfahrung, Yvonne Kälin und Remo Kümin mit einem Applaus vorstellen und hofft auf eine lange Zusammenarbeit.
Nach dem Vorstellen des Vorstandes informiert der Präsident, dass nach der GV um ca. 19.00 Uhr das Nachtessen aus der Rossbergküche serviert werde. Er ermuntert die Anwesenden, dass sie den herrlichen Abend hier auf dem Rossberg noch lange geniessen werden.

Der Präsident informiert, dass die Traktandenliste mit dem Protokoll der letzten GV und dem Rechnungsbericht 2009 fristgerecht an die GenossenschafterInnen verschickt wurde. Das Wort wird nicht ergriffen und die Traktandenliste wird einstimmig genehmigt. Das Traktandum 11 entfällt weil keine Mitgliederanträge eingegangen sind.
2. PräsenzlisteAlfred Böni informiert, dass sich von den über 600 Einladungen rund 145 Mitglieder und 22 Gäste angemeldet haben. Gemäss Präsenzliste sind heute 144 Mitglieder und 12 Gäste anwesend. Leider hat es auch viele Entschuldigungen gegeben, welche jedoch nicht einzeln verlesen werden.
3. Wahl der Stimmenzähler
Der Präsident schlägt vor, dass die Stimmenzähler erst zu bestimmen sind, falls sie gebraucht werden, was er aber anhand der Traktanden nicht annehme.

4. Protokoll der Generalversammlung vom 27. Juni 2009
Das Protokoll der 15. Generalversammlung wurde allen Genossenschaftern mit der Einladung zugestellt. Das Protokoll wird ohne Gegenstimme genehmigt.

5. Jahresbericht des Präsidenten
Der Präsident meint, dass der Jahresbericht des Präsidenten das wahrscheinlich interessanteste Traktandum dieses Abends sein werde, nur schon wegen den Finanzen.

Geschätzte Genossenschafterinnen und Genossenschafter, geschätzte Gäste
Letztes Jahr, am 27. Juni 2009, haben Sie mich als neuen Präsidenten gewählt und ich freue mich, Ihnen meinen ersten Jahresbericht, nämlich für das Rechnungsjahr 2009, präsentieren zu dürfen.

Der Präsidentenwechsel, der erneute Wirtewechsel, der Umbau im Eingangsbereich und das stetige Fehlen von Geld haben dieses Jahr stark geprägt.

Präsidentenwechsel: Vorerst möchte ich meinem Vorgänger, Urs Forrer, ganz herzlich für die gute und professionelle Amtsübergabe danken. Kaum war ich gewählt, haben wir diese vollzogen und ich wurde regelrecht mit Ordner, Akten, Themen und Pendenzen eingedeckt. Aus Sicht des Vorstandes darf ich festhalten, dass der Übergang gut funktionierte und wir im Vorstand sehr gut an die Arbeit gehen konnten.

Am 25. August 2009 fand die erste Vorstandssitzung statt und der Vorstand hat sich entsprechend konstituiert. Aufgaben, Pflichten und die Administration wurden besprochen und geregelt. Bis heute haben dann weitere sieben Sitzungen stattgefunden.

Ich möchte jetzt auf einige wesentliche Bereiche der vergangenen 12 Monate eingehen:

Bauliches/Unterhalt: Nachdem noch vor letzter GV die Balkonsanierung abgeschlossen wurde, kamen bereits wieder neue Probleme auf den Tisch. Veränderungen in der Küche wurden gewünscht, die Gartenwirtschaft zeigte ihre Jahre, der Zustand der Strasse wurde öfters bemängelt, und dazu gesellten sich auch noch unzufriedene Gäste. Zudem stand die Pendenz der Sanierung der WC-Anlagen mit dem Eingangsbereich immer noch offen. Der Vorstand sah sich plötzlich mit weitreichenden Herausforderungen konfrontiert und setzte entsprechende Prioritäten. Strassenunterhalt und kleinere Unterhaltsarbeiten wurden laufend an die Hand genommen; hinsichtlich der grösseren Projekte entschied der Vorstand, dass die Sanierung der WC-Anlagen (Aktion Zielkurve) die oberste Priorität geniesst. Wie Sie heute feststellen, haben wir nun dieses Projekt realisiert und kommen im Detail in einem separaten Traktandum auf diesen Meilenstein zu sprechen. An dieser Stelle möchte ich jedoch allen, welche in irgendeiner Form zu diesem Umbau beigetragen haben, ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen. Eine wesentliche Neugestaltung haben wir in der Gartenwirtschaft vorgenommen. Viele mögen sich an die qualitativ schlechten Stühle und Tische, speziell an der Südwand, erinnern. Der Vorstand erachtete es als zwingend notwendig, die Bestuhlung und Tische in der Gartenwirtschaft zu erneuern, was dem Berggasthaus neues Leben und ein neues, aufgefrischtes Erscheinungsbild verpasste. Im Zusammenhang mit der Küche und Restaurant fiel im Wesentlichen eine Abwaschmaschine aus, welche wir zu ersetzen hatten. Es muss jedoch festgestellt werden, dass in diesem Bereich auch gewisse Infrastrukturen in ihrem Alter sind und Schwächen beinhalten. Zur Zeit ist der Betrieb des Berggasthauses zwar mit diesen Schwachstellen funktionsfähig, aber in der Zukunft wird die eine oder andere Ersatzinvestition zwangsweise anfallen. Selbstverständlich werden wir nichts überstürzen, aber wichtig wird sein, dass der Betrieb nicht durch Einschränkungen gestört sein wird.
Etwas gilt es hier noch anzufügen: im September 2009 durften wir ein Geschenk des Lions Club Wädenswil, welcher ja die Balkonsanierung wesentlich unterstützt hatte, entgegen nehmen. Auf Anlass eines Lions, welcher auch Mitglied der Genossenschaft ist, wurden uns nämlich die drei Fahnenstangen mit den drei Fahnen Schwyz, Zug und Zürich übergeben und feierlich mit einem Nachtessen gewürdigt. Unser Bauchef Hansruedi Föllmi verankerte mit Frondiensthelfern die Fahnenstangen sturmklar und heute stehen sie stolz wieder vor dem Berggasthaus. Vielen Dank dem Lions Club sowie den Helfern für ihre Unterstützung.

Wirtewechsel: Nachdem bereits im Vorjahr ein Wirtewechsel stattgefunden hat, holte dieses Thema den Vorstand bereits wieder im Jahr 2009 ein. Frau Rita Blösch hat vertragsgemäss auf Ende März 2010 gekündigt. Sie entschied sich für eine Neuausrichtung und der Vorstand war erneut gefordert. Auf die Ausschreibung der Stelle meldeten sich rund 20 Bewerber, woraus etwa ein Viertel näher unter die Lupe genommen wurde. Es war ein Glücksfall, dass das heutige Wirtepaar - vor dem ersten Inserat - von der freien Stelle hörte und sich bei mir meldete. Der Vorstand bewertete aber alle Bewerbungen nach einem ordentlichen Auswahl- und Beurteilungsprozess, entschied sich aber letztlich für das heutige Wirtepaar – Yvonne Kälin und Remo Kümin.
Der Vorstand ist überzeugt, mit diesem lokalen, bodenständigen und volksnahen Wirtepaar eine gute Voraussetzung geschaffen zu haben, das Berggasthaus den Gästen als gemütliches kulinarisches Restaurant und Ausflugsziel präsentieren zu können.
Wegen dem Umbau des Eingangsbereichs war dann aber das Restaurant bis am 15. Juni geschlossen, und das neue Wirtepaar hat mit grosser Euphorie am 16. Juni 2010 die Neueröffnung freiern können. Auch sie haben ihren Beitrag für die Neueröffnung geleistet, sei es bei der Reinigung, der Umgebung, oder der Toleranz gegenüber den Handwerkern, welche in letzter Minute noch Schlussarbeiten auszuführen hatten. Herzlichen Dank an Euch und an dieser Stelle möchte ich dem neuen Wirtepaar im Namen aller alles Gute, ein gutes Gelingen und gute Geschäfte wünschen. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Übergabe von Frau Blösch auf die neuen Pächter problemlos und korrekt erfolgte. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.
Auch möchte ich noch erwähnen, dass die neuen Pächter einen um 5 ½ % höheren Mietzins als ihre Vorgängerin entrichten. Die neuen Pächter betrachten dies als ihren Beitrag an die Genossenschaft, welche jährlich mit Defiziten zu kämpfen hat. Ein herzliches Dankeschön an sie für diese positive Einstellung.

Bekanntmachung des Berggasthauses: Im Vorstand stellten wir immer wieder fest, dass der Rossberg resp. das Berggasthaus vielen in der Umgebung gar nicht bekannt oder geläufig ist. Somit hatten wir die Aufgabe, auch hier den Hebel anzusetzen, denn ohne Besucher auf dem Rossberg ist unser Vorhaben schwierig umzusetzen. Natürlich trägt ein Wirt zum Gelingen bei, aber das braucht seine Zeit. Also entschied sich der Vorstand einen Prospekt zu lancieren, mit dem Ziel, diesen rund um den Rossberg zu verbreiten. Da die Genossenschaft aber für solche Vorhaben kein Geld hat, war es auch unser Ziel, dies mit Gönnern und Sponsoren zu realisieren. In einer ersten Phase im Herbst 2009 haben wir einen Prospekt anlässlich des Wirtewechsels für die Mitglieder und für eine persönliche Verteilung erstellt. Dies nicht ganz ohne Erfolg, konnten doch in dieser Zeit gewisse neue Mitglieder und Gönner gefunden werden. Im Hinblick auf die Neueröffnung wagte sich nun der Vorstand an das Verteilen in die Haushaltungen rund um den Rossberg heran. Auch diese Aktion konnte nur dank der Unterstützung von Dritten realisiert werden. Das Resultat lässt sich aber sehen, haben wir doch mittlerweile mehrere Anfragen für neue Mitgliedschaften erhalten. Und das ist sehr erfreulich – nebst den zusätzlichen Besuchern auf dem Berg – in Anbetracht der finanziellen Lage der Genossenschaft. Ein herzliches Dankeschön an die Unterstützenden!

Neumitglieder und Finanzen: Im Jahr 2009 durfte die Genossenschaft neue Anteilscheine von Fr. 27'000 ausgeben, was vor allem im Zusammenhang mit dem Geldsammeln für den Umbau stand. Die Genossenschaft zählte per Ende 2009 602 Mitglieder mit Adressen und noch 33 Mitglieder ohne Adressen, d.h. also
total 635 Mitglieder mit einem Genossenschaftskapital von total Fr. 844'000, resp. einem Nettoeigenkapital von Fr. 679'274.25. Diese Zahlen sind zwar erfreulich, aber Sie werden unter der Jahresrechnung sehen, dass die Genossenschaft aktuell defizitär arbeitet. Im Zusammenhang mit dem Umbau resp. der Aktion Zielkurve konnten erfreulicherweise bis und mit heute total Fr. 119'330 gesammelt werden. Ich möchte all den neuen Mitgliedern und Gönnern/Sponsoren ganz herzlich für ihre Unterstützung danken. Nach dem Umbau wird aber unser Banksaldo praktisch aufgebraucht sein und so stellt sich dem Vorstand auch weiterhin die Aufgabe, neue Mitglieder und Gönner zu gewinnen.

Ausblick: Nach diesem ereignisreichen Jahr steht die Konsolidierung im Bereich Bewirtschaftung des Berggasthauses an, d.h. es ist jetzt wichtig, das das Restaurant mit dem neuen Wirtepaar gut Fuss fasst und das Berggasthaus zu einem Erfolg geführt wird. Aber unsere baulichen Pendenzen werden uns nicht in Ruhe lassen, und so gilt es diesem Aspekt resp. einer entsprechenden Finanzierung Beachtung zu schenken. Weiters bereitet uns die defizitäre Lage Bauchschmerzen und mittelfristig ist dieser Zustand zu beheben. Als Präsident möchte ich festhalten, dass wir alles daran setzen, dem statutarischen Zweck, nämlich „Erhaltung des Rossbergs in seiner Ursprünglichkeit und als Wanderziel“ Folge zu leisten.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, ebenfalls ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Frondienstlern, auch ein grosses Dankeschön an meine Vorstandsmitglieder und das sehr gute Zusammenarbeiten.

Ich wünsche Ihnen weiterhin schöne Stunden auf dem Rossberg.

Bäch, 26. Juni 2010

Alfred Böni - Präsident Vizepräsident Hansruedi Föllmi dankt unserem Präsidenten für seinen Jahresbericht und die grosse Arbeit, die er das ganze Jahr für die Genossenschaft aufgewendet hat. Hansruedi Föllmi meint, dass unser Präsident ein strubes erstes Jahr hinter sich hat, sind doch der Wirtewechsel, die Aktenübernahme und der Umbau der WC Anlagen angestanden. Für das grosse Engagement des Präsidenten bedankt sich der Vizepräsident im Namen der Genossenschafter beim Präsidenten.
Von der Versammlung wird der Jahresbericht mit grossem Applaus verdankt.

6. Rechnung 2009 und Bericht der KontrollstelleDer Präsident übergibt das Wort unserem Kassier Sepp Kauffmann.
Sepp Kaufmann informiert, dass die Bilanz und die Erfolgsrechnung mit der Einladung den Genossenschafter zugestellt wurde und er darum nur einige Punkte näher vorstellen werde.
Die Darstellung der Bilanz und Erfolgsrechnung hat etwas geändert und neu zeigt die Erfolgsrechnung eine Genossenschafts- und Liegenschaftsrechnung. Dies wurde nötig, damit die Übersicht verbessert wird, wie sich die Liegenschaft ohne die Genossenschaftsbeiträge verhält.
Die Abschreibung wurde von vorher 1.5% neu auf 2% vom Anschaffungswert erhöht.
Der Wirtewechsel und die Mitgliederwerbung in Form eines Prospektes haben gewisse Aufwendungen gefordert, aber auch bereits Erfolge gezeigt.
Unsere Rechnungsrevisorin Beatrice Bachmann versichert uns, mit Heinz Huber die sauber geführte Rechnung und den Voranschlag geprüft und kontrolliert zu haben, dass die Bilanz und Erfolgsrechnung mit der Buchhaltung überein stimmen und sie diese Rechnung zur Annahme empfehlen. Die Rechnung 2009 wird ohne Gegenstimme angenommen.
7. Budget 2010Der Präsident übergibt erneut das Wort unserem Kassier Sepp Kaufmann
Das Budget 2010 wurde ebenfalls allen Genossenschaftern mit der GV Einladung zugestellt und daher werde er auch nur einige Punkte näher erläutern.
Der Mietertrag der Liegenschaft von rund zwei Monaten wird wegen des Umbaus und dem Wirtewechsel ausfallen.
Positiv zu verzeichnen ist, dass die neue Hypothekarzinsbelastung zu günstigeren Bedingungen, weiterhin bei der Schwyzerischen Kantonalbank, abgeschlossen werden konnte.
Sepp Kaufmann erklärt, dass der Vorstand alles daran setzen werde, in 2010 weitere Genossenschafter zu werben, aber dies natürlich schwierig sei zu budgetieren. Er appelliert an dieser Stelle auch an die GenossenschafterInnen, weiter die Werbetrommel zu drehen.
Das Budget wurde einstimmig angenommen und dem Vorstand die Marschrichtung bestätigt.
8. Entlastung der Verwaltung
Präsident Alfred Böni bedankt sich bei den GenossenschafterInnen für die einstimmige Entlastung der Verwaltung und freut sich über das Vertrauen in den Vorstand.

9. Wahlen Verwaltung und KontrollstelleLeider haben wir zwei Rücktritte zu verzeichnen.
Es ist dies der erste Beisitzer Erich Pfeiffer und der Revisor Heinz Huber, welcher heute leider nicht an der GV teilnehmen kann. Der Präsident bedankt sich bei den beiden langjährigen Mitgliedern für ihre grosse, uneigennützige Unterstützung der Genossenschaft. Der anwesende Erich Pfeiffer, der wegen Wohnortswechsel ins Bündnerland demissioniert, wird mit einem grossen Applaus und einem Präsent verabschiedet.

Es stehen die Wiederwahl von unserem Vizepräsident und Bauchef Hansruedi Föllmi, Kassier Josef Kaufmann und dem Beisitzer Gaudenz Issler an. Der Präsident bedankt sich für ihre grosse Arbeit in der Genossenschaft und freut sich bekannt geben zu dürfen, dass sich diese drei Vorstandmitglieder für eine weitere Amtsperiode zu Verfügung stellen. Der Präsident fragt in der Runde, ob allenfalls Gegenkandidaten vorgeschlagen werden. Ohne Wortmeldung wird unser Vizepräsident Hansruedi Föllmi und unser Kassier Sepp Kaufmann für zwei Jahre, sowie der erste Beisitzer Gaudenz Issler für ein Jahr mit grossem Applaus für ihre Amtsperiode wiedergewählt. Der Präsident bedankt sich bei den Gewählten für ihre grosse Bereitschaft und freut sich auf eine weiterhin gute und kollegiale Zusammenarbeit.
Für den scheidenden Beisitzer Erich Pfeiffer, konnte in der Person von Peter Ackermann aus Schindellegi, ein Nachfolger gewonnen werden.
Peter Ackermann ist gelernter Schreiner und seit 1994 in Schindellegi, er ist heute Inhaber des Blumengeschäfts Flower Power in Schindellegi. Der Präsident begründet den Vorschlag von Peter Ackermann, indem er im Verein Schwyzer Wanderwege, Ortsleiter von Feusisberg-Schindellegi, und somit das ideale Bindeglied von Genossenschaft Rossberg und unseren umliegenden Wanderwegen zum Rossberg sei. Er könnte somit einen nicht unterschätzbaren Einfluss auf die ganzen Wanderwegstrukturen um den Rossberg sein und so seinen Beitrag an der Attraktivität des Rossbergs einbringen. Aus diesen Gründen schlägt der Vorstand Peter Ackermann als Beisitzer zur Wahl vor. Ohne Gegenstimme wird Peter Ackermann mit Applaus als Beisitzer für zwei Jahre gewählt.
Der scheidende Revisor Heinz Huber konnte nach langem und intensivem Suchen durch den Geschäftsführer von Zago Treuhand in Sieben ersetzt werden. Leider kann Herr Ezio Zago an der heutigen GV aus terminlichen Gründen nicht persönlichen anwesend sein, hat aber unserm Präsidenten versichert, dass er in Abwesenheit gewählt werden darf. Herr Ezio Zago, eidg. dipl. Treuhandexperte von Siebnen, wird einstimmig für zwei Jahre gewählt.
Der Präsident informiert weiter, dass auf das nächste Jahr unsere Revisorin Beatrice Bachmann zurücktreten wird und Ersatz gesucht werden muss.
10. BautätigkeitUnser Bauchef Hansruedi Föllmi bedankt sich vorerst bei allen Handwerker, Helfern und Frondienstlern für die gute und schöne Zusammenarbeit, vor allem beim Lions Club Wädenswil für die grosse Unterstützung beim Umbau der WC Anlage. Der Präsident versichert, dass sie den Einsatz der Frondienstlern in gebührlichem Rahmen bei einem gemeinsamen Essen auf dem Rossberg abrunden werden. Unser Präsident bedankt sich bei Hansruedi Föllmi für seinen engagierten Einsatz und die termingerechte Fertigstellung des Umbaus. Weiters bedankt er sich bei allen Handwerkern, Spendern und Gönner für ihre Unterstützung, ohne diese unser Umbau gar nicht möglich gewesen wäre. Der Umbau wurde mit riesigem Applaus verdankt und anerkannt.
11. Mitgliederanträge
Wie erwähnt sind keine Anträge eingegangen und somit entfällt dieses Traktandum

12. DiversesDer Präsident bedankt sich speziell bei der Firma Leuthold Mechanik AG aus Samstagern, welche die heutige Hausmusik spendierte und einen Teil der GV-Kosten deckte. Auch einen speziellen Dank an Urs Gassmann, welcher uns das benötigte Zelt für die GV zu speziellen Konditionen zu Verfügung stellt. Weiteren Dank für das Geschenk von Dr. Pirmin Schwander für die spezielle volkstümliche Einlage, welche nach dem Nachtessen genossen werden kann. Weiteren Dank an Marie Theres und Josef Theiler für die zur Verfügung gestellte Lautsprecheranlage, dem Wirtepaar für die Verköstigung, allen GenossenschafterInnen, Gästen und Sponsoren für ihre Unterstützung, welche der Vorstand für das ganze Jahr erfahren durfte, sei es durch Neumitglieder, Werbung, Geschenk etc., denn ohne diese Unterstützung wären unsere Ziele auf dem Rossberg gar nicht zu erreichen. Auch dankt er dem Vorstand für die gute und kollegiale Tätigkeit sowie der Presse für ihr Interesse an unserer Genossenschaft und einer objektiven Berichterstattung.

Der Termin für die nächste Generalversammlung ist, genau in einem Jahr, am 25. Juni 2011.

In der Hoffnung, dass sich auch nächstes Jahr wieder so viele Mitglieder für die GV auf dem Rossberg einfinden werden, schliesst unser Präsident Fredi Böni um 19.10 Uhr die 16.Generalversammlung 2010.

Feusisberg, 1. Juli 2010

Die Aktuarin
Christine Fässler

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